Die Hochzeit zu Kana macht deutlich, dass Jesus sich auch für alltägliche Anliegen interessiert. Aus gewöhnlichen Situationen werden Zeichen seiner Herrlichkeit, wenn gehorsames Handeln zu unerwarteter Freude und stärkerem Glauben führt.
Das Wunder des Lazarus zeigt Jesus tiefes Mitgefühl und seine souveräne Macht. Er beweist, dass er die Auferstehung und das Leben ist, der Hoffnung und Sieg selbst über den Tod bringt.
Die Heilung eines Blindgeborenen zeigt, dass Jesus das Licht der Welt ist. Er macht Leid zur Bühne für Gottes Macht und öffnet sowohl die körperlichen Augen als auch die Augen des Glaubens.
Das Gleichnis vom unbarmherzigen Schuldner betont, dass Gott eine unermessliche Schuld erlassen hat und von uns erwartet, dieselbe herzliche Barmherzigkeit unbegrenzt weiterzugeben, so wie auch wir Vergebung empfangen haben.
Die Geschichte von Zachäus zeigt, wie Jesus selbst initiative ergreift, um die Verlorenen zu suchen. Wahre Umkehr führt zu Großzügigkeit und einem durch Gnade verwandelten Leben.
Die Speisung der Fünftausend unterstreicht Gottes großzügige Versorgung. Selbst das kleinste Opfer wird in Jesu Händen mehr als genug und weist auf ihn als das wahre Brot des Lebens hin.
Das Gleichnis vom Pharisäer und Zöllner verdeutlicht, dass Gott ein demütiges Herz annimmt. Wahre Gerechtigkeit kommt aus Barmherzigkeit, nicht aus Stolz oder äußerlichen religiösen Taten.
Die Geburt Jesu offenbart Gottes rettende Liebe in bescheidener Gestalt: Der verheißene König kommt in einer Krippe zur Welt, wird von Hirten und Weisen begrüßt und bringt allen Menschen Hoffnung und Heil.
Der Einzug Jesu in Jerusalem macht das Wesen seiner Königsherrschaft sichtbar: Er kommt in Demut und mit Frieden, wird aber nur mit wahrer Hingabe und Gehorsam nicht durch bloßen Jubel als Retter angenommen.
Die Geschichte von Petrus zeigt, dass der Glaube den Blick auf Jesus richtet, nicht auf den Sturm. Seine Nähe vertreibt die Angst und seine Hand rettet, wer Ihn im Vertrauen anruft.
Die Nacht des letzten Abendmahls verdeutlicht, dass Jesus sich aus Liebe hingibt, Brot und Wein zu Zeichen eines neuen Bundes macht, dem Willen des Vaters folgt und beweist, dass menschliche Schwäche Gottes Rettungsplan nicht verhindert.
Die Verleugnung des Petrus zeigt, dass selbst der mutigste Jünger versagen kann, wenn er auf seine eigene Kraft baut. Doch Vergebung wird möglich, sobald Umkehr auf den barmherzigen Blick des Herrn trifft.
Die Verklärung Jesu macht deutlich, dass er der geliebte Sohn Gottes ist, strahlend in göttlicher Herrlichkeit. Die Stimme des Vaters bestätigt seine Autorität und stärkt die Jünger für den bevorstehenden Weg.
Die Kreuzigung beweist, dass Gottes Liebe durch Opfer siegt. Er trägt unsere Schuld, bietet Vergebung an und öffnet den Weg des Heils für alle, die glauben.
Die Auferstehung Jesu zeigt, dass Gottes Macht den Tod besiegt. Verzweiflung wird zu Hoffnung, Zweifel zu Glauben und Angst zu einer freudigen Aufgabe für alle, die an ihn glauben.
Pfingsten lehrt, dass Gott seine Versprechen einhält und sein Volk befähigt. Er sendet den Heiligen Geist, um wartende Herzen zu erfüllen, Angst in Mut zu verwandeln und alle Völker für das Evangelium zu öffnen.
Die Bekehrung des Saulus zeigt, dass Gottes Gnade auch das härteste Herz erweichen kann. Er demütigt die Stolzen, öffnet blinde Augen und macht aus Feinden Zeugen seiner Barmherzigkeit.
Das Konzil von Jerusalem zeigt, wie Gott für Menschen aller Nationen sorgt, wie er in der Kirche vereint und alle zur Wahrheit führt.
Die Geschichte Petrus und Kornelius macht deutlich, dass Gottes Liebe keine Grenzen kennt. Er sorgt für die Heiden ebenso wie für das erwählte Volk der Israeliten.
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