Zu ihnen gehörten die Vorfahren der Spinnentiere und der Krebse.
Haie sind Knorpelfische. Die bekanntesten Arten sind der Weiße Hai und der Große Hammerhai.
Im Laufe der Evolution entwickelten sich unterschiedliche Arten von Sehorganen.
Fliegendes Urreptil, das den Vögeln ähnelt, aber zu ihnen keine direkte evolutionäre Verbindung hat.
Kurzsichtigkeit und Weitsichtigkeit kann durch eine konkave bzw. konvexe Linse korrigiert werden.
Sprache ist das Ergebnis einer fein abgestimmten Zusammenarbeit der zuständigen kortikalen Zentren.
Er hat sowohl Vogel- als auch Reptilienmerkmale und wird als Urahn der Vögel betrachtet.
Eine ausgestorbene Art aus der Familie der Elefanten, die der Mensch in der Eiszeit jagte.
Rauchen schadet dem Atmungsapparat: es kann COPD und Lungenkrebs verursachen.
Der Meeressäuger ist das größte bekannte Tier, das jemals auf der Erde gelebt hat.
Kaiserpinguine leben im Polargebiet, können schwimmen und haben sich der Kälte angepasst.
Die Szene zeigt die Tulpe, die Narzisse, das Schneeglöckchen und den Aufbau ihrer Blüten.
Unsere Süßgewässer bewohnen zahlreiche, auch aus Ernährungssicht beliebte Fischarten.
Eine europaweit vorkommende Giftschlange, deren Gift für Menschen nur selten gefährlich ist.
Im Samen der einkeimblättrigen Pflanzen (Monokotyledonen) wird nur ein Keimblatt angelegt.
Biochemische Reaktionen katalysierende Proteinmoleküle, deren Funktion regulierbar ist.
In der Animation werden die wichtigsten Federarten sowie ihre Feinstruktur dargestellt.
Geckos können sich an Wänden und Decken bewegen. Die Animation erklärt den Haftmechanismus.
Das Leben der erwachsenen Tiere dauert nur einen Tag und beschränkt sich auf die Fortpflanzung.
Sie bezeichnet die Gesamtheit der Umweltfaktoren, die das Überleben der Lebewesen beeinflussen.
Der Hypothalamus und die Hypophyse sind die Steuerzentralen unseres Hormonsystems.